Die Sardegna ist ein magisches Land, dass unter seinen Schätzen eine wertvolle und wunderbare Seele einschlieẞt. Eine Seele, die sich im wunderschönen Meer, in den atemberaubenden Landschaften, in den Einwohnern und im Bier wiederspiegelt, welches seit 100 Jahren sein Symbol und seine Ikone ist, und ein Inbegriff von Stolz und Tradition ist. Genau deshalb hat Ichnusa im Vergehen der Jahre seine Wurzeln noch mehr festigen– und seine sardische Seele behaupten wollen, indem es die Veranstaltungen und Aktivitäten, die mit dem Gebiet, der Kultur und dem Folklore, die seit Jahrhunderten die Insel prägen, unterstützt hat , von den berühmten Cavalcate Sarde von Sassari zum Palio di Orgosolo und Fonni, bis zu einer anderen Reitveranstaltung wie die Ardia, die in Sedilo gehalten wird.

Ichnusa: was in altgriechischer Sprache Abdruck bedeutet, ein Wort in dem sich Geschichte und Legende vereinen, um einen Zauber zu schaffen: die Sardegna. Gerade Ichnusa war das erste Wort mit dem man diese Insel nannte, ein Wort, dass in der Zeit verloren geht, als die alten Götter nach der Erschaffung der Erde, die letzten Steine ins Meer warfen, um diese dann zu zertreten und, somit ihren göttlichen „Abdruck“ zu hinterlassen. Der nackte Stein wurde von einer wunderschönen Natur bedeckt und von einzigartigen Tieren bewohnt, und genau auf diese Weise verwandelte sich dieser göttliche Ort in ein Paradies auf Erden. Es ist ein Zauber der auch heute noch in jeder Ecke und in jedem Symbol der Sardegna wiederauflebt, von den Nuraghe zu den Quattro Mori, von der wunderbaren Natur zu den herzen all ihrer Einwohner, bis zu dem einzigen Bier, welches diesen Geist verkörpert: das Bier Ichnusa.

Ichnusa ist das sardische Bier schlechthin, das einzige, dass durch seinen Charakter und einzigartigen Geschmack eine Geschichte erzählt, die aus Farben, Düfte, Legende und Wunder besteht und, welche die Essenz dieser Insel und ihrer Einwohner verkörpert.
Es entsteht im Jahr 1912, das Jahr in dem Amsicora Capra in Cagliari den ersten Ichnusa-Betrieb eröffnet.
Es verstreichen zwei Weltkriege, schwierige Jahre für den Betrieb, der gerade während dem zweiten Krieg gezwungen wird die Produktion bis ins Jahr 1945 einzustellen, als die Produktion wieder vollständig gestartet werden kann.
Ichnusa wächst und die Verbindung zu den Einwohnern der Sardegna und der Insel selbst wird immer stärker und unauflösbar. Es ist das Jahr 1963, als das Projekt für eine neue Produktionseinheit in Assemini gestartet wird, der erste Betrieb in Italien, der senkrechte, Zylinder-konisch-förmige Gärungstanks angebracht hat. Die Produktion fängt mit dem ersten Bierbrauen an.

In den letzten 100 Jahren war das Bier Ichnusa im Stande einen Abdruck im Herzen der Sarden zu hinterlassen, und nicht nur das; ein sardisches Bier, von Sarden für die Sarden gemacht, ein Bier, dass mit jedem Schluck den Geschmack einer alten Tradition schenkt, eine ferne Tradition, die sich bei jedem Anstoẞ mit Ichnusa in Stolz verwandelt. Gerade um diese Tradition zu bewahren und aufzuwerten, ist der Betrieb schon seit immer auf die technologische Entwicklung aufmerksam, indem er die Leistungsfähigkeit steigert, ohne die Werte, die Qualität und den Geist anzugreifen, der seit einem Jahrhundert dieses Bier charakterisiert und es einzigartig macht.



