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Von der Bohne zur Schachtel, der weiche Zauber der Schokolade

Schon seit ihrer Entdeckung, die vor zu langer Zeit geschah, um sich daran erinnern zu können, hat diese groẞe Bohne des einzigartigen und starken Geschmacks den Gaumen der präkolumbischen Zivilisationen gute Zeit vor der Ankunft des groẞen genuesischen Seefahrers erobert. Sie wurde “Speise der Götter” genannt, und war so wertvoll, dass sie als Währung und Weihgabe während den majestätischen Zeremonien benutzt wurde.  In Europa angekommmen, bekam sie in kurzer Zeit eine dermaẞen geschätzte und elitäre Seltenheit, dass sie nur den Königen und Prinzen vorbehalten war. Mit der Zeit ist ihr Ruhm nur noch mehr gewachsen, si viel, dass sie heutzutage ohne Zweifel das am meisten verbreitete und beliebte Dessert der Welt ist.

Wir sprechen natürlich von der Schokolade, leckerer Genuss, der sich im Mittelpunkt der Sonderausgabe von Italian Traditions befindet und diese Woche noch leckerer ist. Wir haben Sie auf die Entdeckung der jahrtausendealten Geschichte des Kakaos gebracht, angefangen vom Amazonasgebiet des  6000 v.C. und, während wir den Duft seiner mystischen und legendären Aura eingeatmet haben, die im Laufe der Jahrhunderte unverändert geblieben ist, sind wir bis zu dem Punkt gekommen, wo wir  ihre Vergangenheit und die komplexen wirtschaftlichen Entwicklungen wieder aufbauen konnten, von den Mythen, die entstanden sind, um ihre Existenz zu erklären, bis zu den komplexen wirtschaftlichen Entwicklungen, die ihre Ankunft im Alten Kontinent begleitet haben.

Die Schokolade, die sowohl im Namen, wie auch in der Substanz vielseitig ist, unterscheidet sich in über 14.000 Varianten mit verschiedenen Eigenschaften und Geschmäcken: Milchschokolade, Gianduja, weiẞe und dunkle Schokolade. Alle diese Informationen können Sie auch im Museum Casa del Cioccolato Perugina finden, das zweite Unternehmensmuseum, welches in Italien am meisten besucht wird, entstanden um mit dem groẞen Publikum einen Teil des umfangreichen Archivs Archivio Storico Buitoni-Perugina zu teilen, indem man mit Leidenschaft die Bemühungen und die Kreativität wiederaufbaut, welche seit mehr als 100 Jahren den Mutterbetrieb der Schokoladenkunst Made in Italy gekennzeichnet hat.

Eine Kunst, die sich sehr gut in einigen der leckersten Spezialitäten Belpaese ausdrückt, wie die berühmte Schokolade der sizilianischen Stadt Modica, welch nach der originellen, kalten Verarbeitung produziert wurde, die von den Azteken betrieben wurde und es ermöglichte feste Tafeln herzustellen, die es damals nich gab. Das Ergebnis ist ein rohes Produkt mit einem starken Geschmack, genauso sehr bröckelig, wie auch schmackhaft, und vor allem einzigartig auf der Welt.  Genauso wie es auf der anderen Seite auch das Gianduiotto ist, die typische Praline aus Torino, die  napoleonischer Herkunft ist und, welche die Form eines umgekippten Bootes hat und aus Gianduia Schokolade mit Haselnüssen gemacht ist, und heute auf internationaler Ebene bekannt und geschätzt ist.  Wenn man schon von Weltruhm spricht, dann wieso nicht auch von der besten Creme der Welt sprechen, die Nutella, eine wahrhafte italienische Auẞergewöhnlichkeit, die auf kleinem Rahmen entstand und heute unter den beliebtesten Marken weltweit gehört und zudem eine absolute Ikone Made in Italy ist.

Die Schokoladenindustrie ist mittlerweile auch in Italien eine wichtige Tatsache und es gibt viele Betriebe, die mit den verschiedenen Verarbeitungsprozessen dieser Delikatesse verbunden sind. Der Betrieb Scoiattolo Rosso baut zum Beispiel, mit besonderer Aufmerksamkeit zur Pflanze und der Anbaufläche, die besten Haselnüsse der Welt an, während der Konzern Grifo Latte jeden Tag die Beste Milch der Umbria sammelt, die später mit Techniken verarbeitet wird, welche die frische und die qualitativen Eigenschaften des Produkt unverändert lassen. Sowie die Brennerei Distilleria Lidia, die seit mehr als 50 Jahren Liköre und Schnäpse produziert, die unter den schmackhaftesten des Belpaese gehören und das alles immer in kleinem Rahmen.

Es handelt sich um wichtige Rohmaterialien, die später für die Herstellung von Pralinen und anderen Delikatessen verwendet werden. Auf dieser Grundlage nutzen Betriebe wie die Melit, die aus drei alten Naschern besteht, welche die Schokolade lieben, oder T’a Milano, ein Markenzeichen des Feingebäcks, dass Tradition und Kreativität verknüpft, diese und andere Delikatessen aus, um ihre raffinierten Pralinen zu bereichern. Sobald diese bereit sind, werden sie von Betrieben, wie die renommierte Schachtelfabrik Scatolificio Magia eingepackt, die schon seit den 70er Jahren auf Verarbeitungstechniken zurückgreift, die zum ältesten Handwerk von Firenze gehören und welche eine groẞe und eine bescheinigte langjährige Erfahrung  in der handwerklichen Herstellung von Schachteln für die Konditorei und für Geschenke hat. Gerade aus diesem Grund ist die Fabrik im Stande dem Kunden eine Reihe an Formate, Materialien und einzigartigen, persönlichen grafischen Lösungen  zu bieten, indem sie erkennbare und elegante Verpackungen schafft, die bis auf das kleinste Detail gepflegt werden und in den besten handwerklichen Schreibwarenläden verkauft werden.

Es handelt sich um Betriebe, die sowohl mit der Tradition und ihren Werten verbunden sind, wie auch mit den neuen innovativen und offenen Bedürfnissen und Moden der Zeit, wahrhafte italienische Auẞergewöhnlichkeiten, die ihr Können und ihren Professionalismus einem der leckersten Sektoren des Marktes zur Verfügung stellen.

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