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Aquilano Brot

Was ist es?
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Das hausgemachte Aquilano Brot wird im Gebiet der Provinz von l’Aquila, in der Region Abruzzo, produziert.

Aus historischer Sicht gesehen und aufgrund der Tatsache, dass es sich um ein gebirgiges Gebiet der italienischen Halbinsel handelt, gab es nur wenige Bäckereien und, um überhaupt zu klären wie wichtig das Brot für die Bevölkerung war, muss man bedenken, dass dieses sogar eine Steuer hatte ( mit einer entsprechenden Steuer, die „focatico“ genannt wurde).

Diesen Schwierigkeiten stellten sich die Einwohner dieses Gebiets mit der Schaffung eines Brotes, dass länger haltbar war: dies natürlich, um die Notwendigkeit zu vermeiden oft backen zu müssen. Auch heute noch ist das hausgemachte Aquilano Brot noch im Stande, dank seiner besonderen Zubereitung  und den verbesserten Techniken, seine Frische bis auf zehn Tage später zu bewahren.

Dieses Brot hat eine typische längliche Form mit einer braunen Kruste, die ein Durchmesser von 3-4 Millimetern hat. Das Aquilano Brot ist knusprig und hat einen Duft, der an frisch geröstetem Getreide erinnert. Die Krume ist gleichmäẞig und gleichförmig, mit kleinen Luftblasen (Löcher) und einer charakteristischen hellen Farbe und besitzt einen herrlichen und eindringenden Duft.

Eine typische Eigenschaft dieses Brotes ist natürlich sein Geschmack, der sehr schmackhaft ist.

Wie es gemacht wird
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Die Besonderheit dieses Brotes liegt im Aufgehen. Das lange Aufgehen mit der Mutterhefe garantiert dem Produkt eine längere Haltbarkeit und macht es den Umweltbedingungen widerstandsfähiger.

Wie man ganz leicht erahnen kann, sind die Hauptzutaten dieses, sowie aller anderen Brotsorten das Wasser, die Hefe, das Mehl und das Salz. Ist es nicht einfach?

Es könnte einem so vorkommen, jedoch benötigt die richtige Zusammensetzung dieser Elemente ohne Zweifel  groẞe Fähigkeiten.

Das Brot aus l’Aquila ist aber nicht nur wegen dem Aufgehen ganz besonders, sondern auch  wegen dem  und dem verwendeten Weizenmehl, welches tatsächlich sehr spezifisch ist: wir sprechen hier vom Weizen der „solina“-Sorte.

Der Solina-Weizen wird im Gebiet von L’Aquila angebaut und wurde aus historischer Sicht im Gebiet des Gran Sasso produziert.

Die Produktion dieses Hartweizen wurde mehrere Male während den Jahrhunderten fast abgebrochen, da seine Produktionsfähigkeit pro Hektar, im Vergleich zu den anderen Sorten,  ziemlich niedrig war.

Man schaffte es schlieẞlich die Produktion nie zu unterbrechen, aber seine Produktion erzeugt  wie immer geringe Mengen, obwohl sie mittlerweile von nationalen Verbänden unterstützt wird.

Wie man es sich denken kann, hat all dies einen Einfluss auf den Preis der Zutaten und macht somit das Brot aus l’Aquila ein bisschen teurer. Wir sprechen ganz bestimmt nicht über Juwelen, aber es hat bestimmt einen Eifluss auf diejenigen, die das Brot machen und dann verkaufen müssen.  Ehi, non stiamo parlando di gioielli, ma questo incide nelle decisioni di chi deve fare e vendere il pane.

Die Qualität ist hier also das Stichwort.

Probieren Sie also dieses Brot und lassen Sie sich von der Fülle und dem starken Charakter dieses Brotes, dass aus historischer Sicht „arm“ war,  überraschen.

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