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Ohne Boden, erstes you can eat römische Küche

Ohne Boden, anders als bei you can eat

Nur wenige Schritte von der Piazza Navona entfernt hat sie seit mehreren Monaten ein recht ungewöhnliches Restaurant eröffnet, das eine you can eat-Formel bietet – es ist nicht die übliche japanische Küche, sondern typisch für die römische Tradition zu günstigen Preisen! Erfahren Sie mehr über „Ohne Boden„, der erste all you can eat mit römischen Gerichten.

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Warum Sie sich für den romanischen you can eat entscheiden

Das Restaurant „Ohne Boden“ entstand dank Diana Russo und Luciano Rufino: Das Hauptziel war es, die Küche und typische Rezepte der Grossmütter und Tanten mit einer innovativen Rezeptur in ein Restaurant zu bringen. Denn beim Senza Fondo gibt es erste Gerichte, Sekundenbruchteile, Beilagen und sogar Pizzas: einige Beispiele sind Gricia, Carbonara, Amatriciana, Pasta und Bohnen, Trippa Romana, Pizza, Saltimbocca und viele weitere typische Spezialitäten.

Der Preis ist einer der Höhepunkte des Lokals, denn es gibt einen all you eat zum Mittagessen, der 19.50 Euro kostet, und nach 18.00 Uhr kostet es 25.50 Euro und man kann mehrere Gerichte ohne Grenzen bestellen. Die Gastgeber haben einen Modus Operandi einzigartigen und einzigartigen Look: im Restaurant Senza Fondo ist es gemütlich und familiär. Denn Traditionsgerichte können Sie ohne grossen Aufwand geniessen, und zwar entweder im Innern von rund 60 Gedecken oder im Freien in einer einzigartigen Kulisse.

Denn das Restaurant Senza Fondo liegt auf dem Weg zum Teatro Pace 44 in Rom, nur wenige Meter vom Piazza Navona entfernt, sodass man nach dem Essen auf den wunderschönen Wegen Roms spazieren und die Schönheiten der Stadt bewundern kann. Die Reservation ist sehr empfehlenswert und es gilt eine Regel, die bei you can eat für alle Restaurants gilt, d.h. dass das Leergut nicht mitgenommen werden kann und allenfalls separat abgerechnet wird.

Senza Fondo Roma: ristorante all you can eat di cucina romana, cosa dicono
scattidigusto

Wie entsteht die Idee des römischen All Can Eats

Waren die beiden Eigentümer Diana Russound Luciano Ruffino bei Rom weil sie ein laufendes Restaurant hatten, das Navona Night. Nach ca. 10 Jahren haben sie aber das Bedürfnis verspürt, sich zu verändern und zu erneuern, nach neuen, originellen Ideen zu suchen, um etwas zu verändern.

Die Idee des all you can eat romano stammt von der Tochter von Diana Russo, die ihrer Mutter vorschlug, diese Innovation umzusetzen, die bei den Jüngeren und darüber hinaus sehr geschätzt wird. Ohne Fonds entsteht so die beliebte und in ganz Italien bekannte Tradition der römischen Küche mit der Innovation und Modernität der Formel all you can eat kombiniert, ohne auf Qualität und vor allem auf Bequemlichkeit zu verzichten.

SENZA FONDO: la cucina romana che sfida la crisi con la formula "All You  Can Eat" - MangiaeBevi
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Ursprünge der all you can eat Formel

Was nicht jedermann weiß, ist, dass die All you can-Formel im 16. Jahrhundert in Schweden geboren wurde, denn es gab eine Party, um Gäste mit Fingerfood, Wodka, Kartoffeln oder Getreide zu begrüssen. Später wurde diese Idee in Amerika in Las Vegas aufgegriffen, wo die Legende besagt, dass die you can eat-Formel entstanden ist, wie wir sie heute kennen. So soll 1946 Herb Mcdonald , der im Casino arbeitete, bei Mitternachtsaufnahme einen Anfall von chemischem Hunger erlitten haben.

Also ging er in die Küche und machte sich ein reichhaltiges Sandwich – die Kunden im Casino, die den Tatort sahen, fragten ihn, ob sie auch an diesem Festmahl teilnehmen könnten. Er dachte, eine vollständige Mahlzeit würde sie vom Glücksspiel abbringen, kochte ein Buffet und von dort kam der All you can eat rund um die Uhr zu einem lächerlichen Preis, nämlich einem Dollar.

Die Absicht bestand eindeutig nicht darin, durch das Essen Geld zu verdienen, sondern die Kunden anzulocken und sie zum Bleiben zu bewegen, um noch mehr zu spielen. Danach verbreitete sich die Rezeptur weltweit, bis sie auch nach Italien kam, mit der neu überarbeiteten Version des All you eat nach römischer Klassik.

Bild auf der Titelseite: agrodolce

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