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DIE HÜGELN DES CHIANTI, DAS HERZ DER TOSCANA

Die Hügeln des Chianti, die sich inmitten der Provinzen von Firenze, Siena und Arezzo befinden und schon seit langer Zeit als das Herz der Toscana betrachtet werden, sind eine kleine Gebirgskette, welche die östliche Grenze des Gebiets des Chianti mit der Valdarno und der Val di Chiana darstellt. Am Fuẞe dieser Gebirgskette befinden sich die sanften Hügel.

Der höchste Punkt wird vom Monte San Michele dargestellt, der 893 Meter hoch ist und von den Flüssen Pesa, Greve, Ombrone, Staggia und Arbia umgeben ist.

Schon seit einigen Jahren hat sich die Toscana als die beliebteste italienische Region der Touristen durchgesetzt, insbesondere bei den Engländern, die hier Häuser und Bauernhöfe gekauft haben. Gerade deswegen ist sie “Chiantishire” benannt worden.

Aus historischem Sichtpunkt bezeichnete man mit dem Namen Chianti das Gebiet, dass von den Gemeinden von Gaiole, Radda und Castellina besetzt wurde, welche den alten militärischen florentinischen  Verband des Chianti zusammensetzten, die sich später in die Provinz des Chianti verwandelte. Mit der Entstehung des Wein-Herstellungsgebiets des Chianti, welcher auẞer dem Classico Untergebiet auch die Gebiete der Provinz von Firenze enthält, wurde es Sitte mit diesem Namen ein viel umfangreicheres Gebiet zu bezeichnen.

Die erste Zivilisation, welche das Gebiet besetzte waren die Etrusker. Nach den Etruskern fiel das Gebiet des Chianti in die Hände der Römer, welche den Anbau der Weinrebe weiterführten; anschlieẞend fiel die Herrschaft in die Hände der Langobarden.

Die Lage des Gebiets, an der Grenze der Verbindungswege erlaubte es sich vor den barbarischen Invasionen zu schützen, die nach dem Fall des Römischen Reichs geschahen.

Im Zusammenhang mit den Streitigkeiten und den Kämpfen zwischen den Gemeinden der Städte von Siena und Firenze, verwandelte sich das Gebiet, vom Mittelalter bis zur Renaissance, in ein Schlachtfeld.

Als die Kriege aufhörten, wurden die Täler entwaldet, damit sie sich für den landwirtschaftlichen Anbau eignen konnten: Felder mit Olivenbäumen, aber vor allem Weinreben und Eichen-und Kastanienbaumwälder. Kulturen von höchster Qualität, die heute noch zur Fülle und den besonderen Eigenschaften des Gebiets des Chianti beitragen.

Die Landschaft bietet dichte Wälder, unendliche Weinberge, Bauernhöfe, groẞe Terrassen und von Flüssen durchquerte Täler, Straẞen mit sanften Kurven, die mit Landhäusern übersät sind, welche von Zypressen umgeben sind, welche die überwiegenden Bäume des Gebiets sind.

Schlösser, Abteien, kleine Dörfer, Villen der Renaissance, Landhäuser, Vorstädte, bieten sich dem Blick der aufmerksameren Besucher, welche vom duft der Oliven, der die Luft durchdringt, verzaubert werden.

Wenn Sie uns auf der Reise durch die italienischen Auẞergewöhnlichkeiten folgen wollen, dann können Sie sich mit uns die IT 5 der Woche über den Chianti ansehen: für wahre Kenner!

 

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