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Die besten italienischen Reiseziele für Wintersport-Liebhaber

Mit dem Beginn der kältesten Jahreszeit beginnt auch die Zeit für Wintersport. Experten und Liebhaber stürmen die wichtigsten Orte, an denen der Schnee eine bedeutende Rolle spielt, angefangen von den Alpen bis zu den Gipfeln des Apennins. Neben den bekannten Zielen in den Alpen, bieten auch die zentralen und südlichen Regionen Italiens außergewöhnliche Orte für Liebhaber von Bergen, Skifahren, Snowboarden und Rodeln.

Alle diese Orte sind nicht nur echte Berg- und Schneeparadiese, sondern stellen auch unter dem Aspekt des önogastronomischen, historischen und künstlerischen Erbes wunderschöne Reiseziele dar.

Madonna di Campiglio – Trentino Südtirol 

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Credits: Dolomiticlass

Es handelt sich um einen der renommiertesten Orte in den Alpen, auch auf internationaler Ebene. Madonna di Campiglio liegt auf einer Höhe von 1550 m über dem Meeresspiegel zwischen den Brenta-Dolomiten und dem Adamello-Gletscher und bietet über 150 Kilometer Skipisten, davon etwa 50 für Skilanglauf und einen der größten Snowparks in Italien. In der Nähe befinden sich weitere interessante Berg- und Skigebiete: Folgarida, Marilleva, Andalo und Tonale.

Cortina d’Ampezzo – Venetien

Im Herzen der Dolomiten, in der Provinz Belluno, ist Cortina d’Ampezzo in jeder Hinsicht ein „Klassiker“ der italienischen Berge. Umgeben von Gipfeln, die eine Höhe von 3200 Metern erreichen, und kleinen Gletschern bietet dieser Ort, zusätzlich zu schneebedeckten Feldern, auch eine solide kulinarische Tradition, die mit der aus Tirol verbunden ist, und eine Fußgängerzone, die ein wahres Einkaufsparadies ist.

Cervinia – Aostatal

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Die „Perle“ des Aostatales in der Gemeinde Valtournenche ist ab Oktober ein Paradies für Schnee und Skifahren. Von 1524 Metern in Valtournenche bis auf 3480 Meter des Plateau Rosa, nähert man sich dem Gipfel des Matterhorns.

Courmayeur – Aostatal

Courmayeur liegt am Fuße des Mont Blanc und zeichnet sich durch seine besondere Schönheit aus. Über 100 km Pisten gehören zum Skigebiet Chécrouit-Val Veny, das den charakteristischen Ort mit seinen Holzhütten umgibt. Die Ortschaft Planpincieux eignet sich besonders für Skilanglauf. Die lokal produzierten Käse- und Wurstsorten, sowie die Fleischgerichte sollten unbedingt probiert werden.

Sestrière – Piemont

Sestriere ist das höchstgelegene Dorf in Italien. Es liegt auf einer Höhe von 2035 Metern zwischen dem Valle di Susa und dem Val Chisone und ist bekannt für seine sehr schwierigen Pisten, auf denen die wichtigsten olympischen Medaillen in der Geschichte des alpinen Skisports vergeben wurden.

Livigno – Lombardei

In Valtellina, nicht weit von Bormio und den Thermen entfernt, ist Livigno bekannt für Wintersport, aber auch für die Gastronomie. Die traditionelle Küche beinhaltet sehr bekannte Gerichte wie Pizzoccheri und Bresaola. Die Pisten in Livigno sind besonders beliebt bei Snowboardern und Freestyle-Fahrern.

Roccaraso – Abruzzen

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Roccaraso gehört zusammen mit den nahe gelegenen Orten Barrea, Pescasseroli, Pescocostanzo und Rivisondoli zum größten Skigebiet in Mittel- und Süditalien. Die bekanntesten Skianlagen – Aremogna, Pizzalto und Pratello – befinden sich zwischen 1309 und 2141 Metern Höhe, mit der von Pratello, deren Skipisten zu den besten 10 in Italien gehören. Die Piste namens „cucchiaio“ ist äußerst technisch, vor allem im ersten Teil, der als „schwarz“ eingestuft wurde. Verschiedene internationale Wettbewerbe finden hier statt. Ein Ausflug in das nahe gelegene Val di Sangro, ein Ort mit einem besonderen landschaftlichen Charme, aber auch ein Ort uralter Traditionen, ist äußerst empfehlenswert.

Abetone – Toskana

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Abetone in der Provinz Pistoia ist das wichtigste Skigebiet in der Toskana. Die Skianlage von Abetone gehört zu den wichtigsten in den Apenninen und erstreckt sich über den Berg Gomito, zwischen Val di Luce, Val di Lima, Val dello Scoltenna und Valle del Sestaione. Das Gebiet verfügt über etwa 50 km Skipisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die von Wäldern umgeben sind und sich auch ideal für Trekking und MTB-Strecken eignen. Diese Ortschaft wird vor allem anlässlich der FullMoon-Party besucht, an Samstagen mit Vollmond (von Dezember bis März) mit Aperitif, Musik und nächtlicher Abfahrt.

Cimone – Emilia Romagna

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Credits: Vivi Appennino

Eine Stunde von Modena entfernt, ist Monte Cimone ein Wintersportort par excellence in Emilia. Er verfügt über Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Neben den Pisten für Experten, wird Anfängern und vor allem Kindern ein reiches Angebot geboten. Es gibt Schulen und Parks für Kinder, um sie beim Skifahren und anderen Wintersportarten zu unterstützen. Das Gebiet bietet 50 km Pisten, die dank der Schneekanonen, immer in einem perfekten Zustand sind. Der Snowpark am Lago della Ninfa, der 8 Anlagen auf 2 km Terrassen umfasst, ist besonders empfehlenswert für Snowboarder.

Campitello Matese – Molise

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Credits: Moliseweb

Eine Stunde von Modena entfernt, ist Monte Cimone ein Wintersportort par excellence in Emilia. Er verfügt über Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Neben den Pisten für Experten, wird Anfängern und vor allem Kindern ein reiches Angebot geboten. Es gibt Schulen und Parks für Kinder, um sie beim Skifahren und anderen Wintersportarten zu unterstützen. Das Gebiet bietet 50 km Pisten, die dank der Schneekanonen, immer in einem perfekten Zustand sind. Der Snowpark am Lago della Ninfa, der 8 Anlagen auf 2 km Terrassen umfasst, ist besonders empfehlenswert für Snowboarder.

Ätna

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Der Ätna in Sizilien ist nicht nur der berühmteste und bedeutendste aktive Vulkan Italiens. Man kann hier auch Skifahren und eine wirklich einzigartige Erfahrung erleben. Auf dem Ätna gibt es zwei Skigebiete: Nicolosi, zwischen 1910 und 2700 Metern und Piani di Provenzana – Linguaglossa, zwischen 1800 und 2317 Metern. In Nicolosi gibt es einen Zweisitzer-Sessellift, eine 6er-Gondelbahn und 3 Skilifte, die 3 rote Pisten und eine blaue Piste erreichen. In Piani di Provenzana gibt es dagegen 4 rote und 2 blaue Pisten, die man mit einer Sesselbahn und 3 Skiliften erreichen kann. Die Landschaft variiert stark: von den kargen und typisch vulkanischen Gebieten bis zu den waldreichen Hochgebieten. Zusätzlich zum Schnee sind die Ausflüge zu den erloschenen Kratern empfehlenswert, von denen die bekanntesten in der Gegend von Nicolosi liegen.

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