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Pesto nach Genuesen

Definition  und  Zutaten

Der Pesto ist eine typische Soẞe aus Genova, die als Belag zur Pasta wie , vor allem Trofie dient, aber auch Trofiette, Trenette, mandilli de saea; sie kann auch dazu benutzt werden Gemüsesuppen zu würzen, oder auch als vegetarische Variante zur klassischen Lasagne, die üblicherweise mit einer  Hackfleischsoẞe zubereitet werden.

Um den Pesto vorzubereiten verwendet man sieben Zutaten, die von der Pesto-Genossenschaft vorgeschrieben werden und zudem von der regionalen Tradition zertifiziert werden:

  • Basilikum aus Genova mit zertifiziertem und geschützten Ursprung (D.o.p.)
  • Natives Olivenöl extra, besser wenn es aus der  Riviera Ligure kommt.
  • Parmigiano Reggiano mit zertifiziertem und geschützten Ursprung (D.o.p.) gerieben. 6 Löffel
  • Geriebener Pecorino-Käse aus der Sardegna mit zertifiziertem und geschützten Ursprung (D.o.p.) .
  • Pinienkerne.
  • Knoblauch.
  • Grobes Salz.

Zubereitung

Die angezeigten Mengen eignen sich für 6 Portionen Pasta.

Abgesehen von den Zutaten braucht man auch das richtige Werkezeug, also muss man sich einen Marmormörser und einen Holzstöẞel besorgen. Ein halbes Pfund Basilikum in kaltem Wasser waschen, welches dann auf einem sauberen Tuch zum trocknen  ausgelegt wird. Eine Knoblauchzehe je dreiẞig Basilikumblätter  im Mörser zerdrücken und der ganzen Zubereitung grobes Salz hinzufügen. Sobald ein homogenes Präparat erreicht wird, einen Esslöffel Pinienkerne hinzufügen und weiter  zerdrücken. Die Basilikumblätter , die ganz sachte zerdrückt werden müssen, Schrittweise hinzufügen, um zu vermeiden, dass die ätherischen Öle, die in den Blattadern enthalten sind verloren gehen. An diesem Punkt den Käse hinzufügen (sechs Löffel  Parmigiano Reggiano und zwei  des sardischen Pecorino-Käse), ein halbes Glas Öl und, dann mischen, um die fertige Soẞe zu haben.

Anmerkungen: an Stelle der Pinienkerne kann man auch Nüsse verwenden. Es wäre natürlich besser das ganze von Hand zuzubereiten, jedoch nicht zu langsam, um zu vermeiden, dass  einige Zutaten oxidieren, aber wenn man unter Zeitdruck ist, dann kann man auch einen Mixer verwenden.  Wenn man nicht das ganze Pesto für die Pasta benutzt, dann kann man es in einem Glasbehälter , indem man ein bisschen Olivenöl an der Oberfläche  hinzufügt aufbewahren. In diesem Fall sollte es aber innerhalb von fünf, oder sechs Tagen aufbewahrt werden. Wenn man es nicht sofort benutzen will, dann kann man es sobald es fertig gemacht ist einfrieren.

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