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Die berühmtesten Baudenkmäler Italiens. Zwischen Geschichte und Hedonismus

Die Baudenkmäler Italiens sind auf der ganzen Welt für ihre unvergleichliche Schönheit bekannt. Bekanntermaßen verfügt die Halbinsel über unzählige Baudenkmäler und ebenso viele künstlerische Meisterwerke, wodurch Italien zur Wiege des wichtigsten Kulturerbes der Welt wurde. Die gesamte italienische Halbinsel, von Norden nach Süden, ist ein wahrer Triumph der Grande Bellezza, die im Laufe der Jahrhunderte zelebriert wurde und Kunst und Architektur beinhaltet.

Eine Auswahl der schönsten Baudenkmäler Italiens zu treffen, ist angesichts der Menge an Beispielen eine wirklich schwierige Aufgabe. Italian Traditions hat fünf Baudenkmäler ausgewählt, die zu den berühmtesten italienischen Monumenten gehören und aus verschiedenen Gründen einen wahren Triumph der Schönheit darstellen.

Torre di Pisa

Der Schiefe Turm von Pisa gehört zweifellos zu den berühmtesten Baudenkmälern Italiens und ist in der ganzen Welt für seine architektonische Schönheit und seine starke Neigung bekannt. Der 57 Meter hohe Turm steht auf der Piazza del Duomo und ist eigentlich der Glockenturm vom Dom Santa Maria Assunta. Der Glockenturm wurde im Jahr 1173 erbaut und hat geschwungene Linien, Arkaden und Loggien. Er besteht aus zwei Räumen: der Sala del Pesce und der Cella Campanaria. Seine Neigung, die durch Bodensenkungen entstanden ist, beträgt 3,9 Grad. Aufgrund seiner Schönheit wurde er als eines der „Sieben Weltwunder der modernen Welt“ vorgeschlagen.

Fontana di Trevi

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Der Schiefe Turm von Pisa gehört zweifellos zu den berühmtesten Baudenkmälern Italiens und ist in der ganzen Welt für seine architektonische Schönheit und seine starke Neigung bekannt. Der 57 Meter hohe Turm steht auf der Piazza del Duomo und ist eigentlich der Glockenturm vom Dom Santa Maria Assunta. Der Glockenturm wurde im Jahr 1173 erbaut und hat geschwungene Linien, Arkaden und Loggien. Er besteht aus zwei Räumen: der Sala del Pesce und der Cella Campanaria. Seine Neigung, die durch Bodensenkungen entstanden ist, beträgt 3,9 Grad. Aufgrund seiner Schönheit wurde er als eines der „Sieben Weltwunder der modernen Welt“ vorgeschlagen.

Cappella Sistina

Die Sixtinische Kapelle, die ihren Namen Papst Sixtus IV. Della Rovere verdankt, ist die bedeutendste Kapelle des Apostolischen Palastes in Rom und eines der wichtigsten italienischen Baudenkmäler und künstlerischen Meisterwerke der Vatikanstadt. Die Sixtinische Kapelle wurde zwischen 1475 und 1481 erbaut und beherbergt eines der berühmtesten und beliebtesten Kunstwerke der Welt. Das Gewölbe und die hintere Wand sind mit Fresken von Michelangelo Buonarroti, Sandro Botticelli, Pietro Perugino, Domenico Ghirlandaio und Luca Signorelli geschmückt. Die größten Meister der italienischen Malerei wurden von ihren jeweiligen Werkstätten und von zahlreichen anderen Mitarbeitern unterstützt, die von 1481 bis 1482 beschäftigt waren. Michelangelo Buonarroti wurde im Jahr 1508 von Papst Julius II. della Rovere, der die Kapelle 1512 einweihte, mit der Bemalung des Gewölbes betraut. Die Wandgemälde zeigen Szenen aus der Genesis, der Erschaffung, des Sündenfalls und der Sintflut.

Duomo di Firenze

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Die Kathedrale in Florenz ist eines der bedeutendsten und berühmtesten Baudenkmäler Italiens und eines der beliebtesten historischen Monumente in Florenz. Die Kathedrale Santa Maria del Fiore wurde im Jahr 1296 erbaut und ist ein Tribut an Schönheit und Eleganz. Das majestätische Gebäude, das von der von Brunelleschi entworfenen Kuppel überragt wird, ist ein ausgezeichnetes Beispiel für die Koexistenz von Romanik und Gotik. Die Kuppel beherbergt wunderschöne Fresken von Vasari, während die Glasfenster die Krönung der Madonna von Donatello, die Geburt Christi und die Auferstehung Christi von Paolo Uccello, die Grablegung Christi von Andrea del Castagno und andere Szenen aus dem Leben Christi von Ghiberti darstellen. Die Schönheit dieses Gebäudes wird durch die elegante Fassade aus weißem, grünem und rotem Marmor, dem Glockenturm von Giotto und dem Baptisterium mit Bronzetür und Mosaiken, die die Geschichten der Genesis, das Leben von Maria und Jesus, das Leben von Johannes des Täufers und das Jüngste Gericht darstellen, ergänzt.

Piazza San Marco: ein Komplex von italienischen Baudenkmälern

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Der Markusplatz in Venedig ist eine wahre Hymne auf die Schönheit. Rund um den berühmten Platz stehen der Markusdom mit dem Markusturm sowie die alten und neuen Prokuratien. Der Markusdom triumphiert mit seiner Fassade aus dem 13. Jahrhundert, die reich an Mosaiken ist und zahlreiche architektonische Elemente anderer Baudenkmälern beinhaltet, die verwendet wurden, um sie noch prächtiger zu gestalten. Die beiden Seitentüren im arabischen Stil verleihen ihm eine exotische Schönheit. Der Markusturm, der zwischen 1156 und 1173 erbaut wurde, steht in der Nähe des monumentalen Eingangs des Dogenpalastes und der von Sansovino entworfenen Loggetta. Nicht weit entfernt, zwischen der Piazzetta dei Leoni und den Prokuratien, steht der Torre dell’Orologio, dessen Bau im Jahre 1490 fertiggestellt wurde. Der Turm verbindet den Markusplatz mit der Calle della Merceria und steht direkt neben der kleinen Chiesa di San Basso, die von Baldassarre Langhena entworfen wurde. Die alten Prokuratien, die einst Sitz der Prokuratoren von San Marco waren, stammen aus dem 16. Jahrhundert und umschließen den Platz mit zahlreichen Arkaden, die die beiden historischen Cafés Quadri und Florian beherbergen.

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