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Venosa, Acerenza, Pietrapertosa – Dörfer der Basilikata

Der Charme der schönsten Dörfer Italiens in der Basilikata

Die Basilikata ist eine der italienischen Regionen, in denen sich einige der schönsten Dörfer Italiens wie Venosa, Acerenza, Pietrapertosa und viele andere befinden. Diese kleinen Dörfer bieten trotz ihrer geringen Größe viel zu entdecken und zu sehen.

Die besondere geografische Lage dieser Gebiete zwischen dem Tyrrhenischen Meer und dem Ionischen Meer bietet wunderbare Ausblicke. Diese Orte scheinen im Laufe der Zeit stehen geblieben zu sein und sind kleine Schätze, in denen die Natur harmonisch mit dem architektonischen und künstlerischen Erbe dieser Orte zu verschmelzen scheint. Die Natur ist das treibende Element einer tausendjährigen Geschichte.

Venosa: was zu besuchen?

Venosa wurde zu einem der schönsten Dörfer Italiens ernannt und liegt nur wenige Kilometer von der Grenze zu Apulien entfernt, im nördlichen Teil der Basilikata in der Provinz Potenza. Seine Lage im Lukanischen Apennin bietet den Besuchern wunderbare Ausblicke. Hier wurde der berühmte lateinische Dichter Orazio geboren und es ist ein kleines Zentrum, das aus historischer und kultureller Sicht sehr interessant ist.

Die Stadt ist ein wahres Freilichtmuseum, das es dem Besucher ermöglicht, den Charme der alten Vergangenheit zu erleben. Zu den Hauptattraktionen gehört der Archäologische Park, wo man die antiken römischen Bäder, die Katakomben und das Amphitheater bewundern kann. Es gibt auch Überreste von römischen Villen von unglaublicher Schönheit.

In der Stadt ist eines der interessantesten Gebäude der Palazzo Calvini, der im Jahr 1600 erbaut wurde und wo sich heute die Gemeinde des Dorfes befindet. Eines der Merkmale von Venosa sind seine Brunnen wie der Brunnen Angioina aus dem Jahr 1298, der Karl I. von Anjou gewidmet ist, der sich hier im September 1271 aufhielt.

Eines der architektonischen Schätze der Stadt Basilicata ist zweifellos das aragonesische Schloss. Dies wurde im Auftrag des Herzogs Pirro del Balzo im Jahr 1470 gebaut. 1600 wurde es von Carlo und Emanuele Gesualdo von einer Festung in eine Residenz umgewandelt.

Das Dorf von Acerenza

Eines der schönsten Dörfer Italiens ist Acerenza in der Provinz Potenza in der Basilikata. Das Zentrum des kleinen Dorfes wird von der beeindruckenden Kathedrale Santa Maria Assunta und San Canio dominiert. Aus diesem Grund nennen die Einheimischen es auch als Domstadt. Acerenza liegt auf einem Felsen auf 800 Metern Höhe. Dank dieser besonderen Lage ist das Land zu einem wichtigen strategischen Punkt geworden.

Das Dorf war bereits in der Antike bekannt, wie der Dichter Horatius bezeugte. Ursprünglich war dies eine militärische Festung. Heute ermöglicht dieses schöne Land seinen Besuchern, alte Straßen zu erkunden und Brunnen und Adelspaläste zu sehen. Die antike Geschichte des Dorfes von Acerenza kann man durch die architektonischen Werke wiederentdecken, die man bei einem Spaziergang durch die Gassen dieser Stadt bewundern kann. Die Kathedrale ist eines der wichtigsten Denkmäler der Basilikata. Zu den charakteristischsten Elementen dieses imposanten Gebäudes gehören die Apsis und die drei Schiffe, an deren Wänden sich Tafeln aus dem Jahr 500 befinden.

Darüber hinaus gibt es auch andere wertvolle Kirchen in diesem Dorf der Basilikata wie die San Laviero, die Kirche San Antonio und das Franziskanerkloster. Acerenza hat auch ein reiches archäologisches Erbe mit Funden aus der Jungsteinzeit und der Eisenzeit.

Pietrapertosa: Was Sie im Dorf am Lukanischen Apennin besuchen sollten

Pietrapertosa ist ein Dorf in der Basilikata in der Provinz Potenza, auf einem Felsen auf einer Höhe von 1100 Metern. Es befindet sich im Herzen des Lukanischen Apennins und wird zusammen mit Acerenza und Venosa in die Liste der schönsten Dörfer Italiens aufgenommen. Die Stadt wurde wahrscheinlich im achten Jahrhundert v. Chr. von den Pelasgern während ihrer Passage in Süditalien gegründet.

Foto : Unsplash

Trotz seiner extrem kleinen Größe bewahrt das Dorf viele interessante Gebäude wie seine vielen Kirchen. Eines der interessantesten ist das von San Giacomo Maggiore aus dem Jahr 1400. Ein weiteres wichtiges Gebäude ist das Kloster von San Francesco aus dem Jahr 1474. Was die Viertel der Stadt betrifft, ist das charakteristischste zweifellos das von Arabata, dessen Name seit fast 50 Jahren von den Arabern stammt.

Hier können Sie die kleinen Bauernhäuser auf dem Felsen liegen sehen.  Ein sehr interessantes Gebäude in Pietrapertosa ist auch die normannische Schwäbische Burg. Im Laufe der Zeit hat es aufgrund seiner erhöhten Lage im Basentotal eine wichtige strategische Rolle übernommen, und heute riecht man von seiner Ruine noch den Duft der Geschichte.

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